Jugend U16 und U13 beherrschen die Konkurrenz nach Belieben

vorne Lisa Wiedenmann, Maria Bosch, Elena Jung; hinten: Leni Hager, Lena Schöps, Janina Rauh, Hanna Desir, Tina Stimpfle, Lina Bachmann

Der Volleyballnachwuchs des FSV Marktoffingen beherrscht die U16 Bezirksliga nach Belieben. Donauwörth, Langweid und Kleinaitingen hatten gegen die U16 Mädchen des FSV Marktoffingen (eigentlich alle U14 und U13) keinerlei Chancen und verloren jeweils glatt mit 0:2. Zur gleichen Zeit waren die anderen U13 Mädchen des FSV in Harburg genauso erfolgreich und gewannen gegen Nördlingen, Langweid und Ebermergen ebenfalls ihre Spiele. Beide Altersklassen führen die Tabellen ungeschlagen an.

Jugend U13 bis U18 – Härtetest für den Nachwuchs

Während ein Teil ihrer Freundinnen gegen U18-Mädchen ran durften, hamsterten diese 8 Mädchen 3 Siege in der U14 Altersklasse in Donauwörth Hinten: Anna Deibler, Dana Hager, Coach Lena Stempfle Vorne Jana Fix, Emma Wolf, Lina Bachmann, Nele Salcher, Celin Müller, Clara Rieger

Eine echte Härteprobe musste der Nachwuchs des FSV Marktoffingen am letzten Wochenende ablegen und er tat es weitgehend recht erfolgreich. Die U16 und U18 Mädchen traten als Marktoffingen 5 am Samstag in Hollenbach an. Sie gewannen beide Begegnungen gegen die Gastgeberinnen (3:1) und das Schlusslicht Affing 3 (3:0) auf Grund der reiferen Spielanlage sicher und bleiben auch nach 4 Spielen in der Kreisklasse ungeschlagen. Bereits am Tag darauf warteten in der U18 Bezirksliga weitaus anspruchsvollere Aufgaben auf die FSV-Youngsters. Zwei Siege gegen Hochzoll (2:1) und Haunstetten (2:0) und eine Niederlage gegen Kleinaitingen (0:2) waren eine zufriedenstellende Bilanz. Beim selben Spieltag schickte der FSV auch seine U13 und U14 Mädchen an den Start. Diese hatten sich überraschend für die um 2 Altersklassen höhere Liga qualifiziert und bewiesen nach 2 Niederlagen mit einem Sieg gegen Hochzoll durchaus Ligatauglichkeit. Trotz dieser Teilnahme konnte der FSV noch 8 weitere Gleichaltrige zum Spieltag der U14 Bezirksliga schicken. Diese waren ihren Gegnerinnen aus Gersthofen, Hochzoll und Donauwörth weitaus überlegen und gewannen alle drei Spiele mit 3:0.

 

 

Jugend U13, U14 – Erfolgreich auch bei den höheren Altersklassen

Den Mädchen im U13 und U14 Alter aus Marktoffingen ist beim 2. Qualiturnier für U18 Mädchen ein weiterer Coup gelungen. In Donauwörth traten sie im Achterfeld der um einiges älteren Mädchen an und holten sich tatsächlich eines der 4 Tickets für die Bezirksliga Schwaben Nord. Natürlich waren sie im Kreise „der Großen“ stark gefordert und verloren ein Spiel mit 0:2 gegen Gosheim/Huisheim. Ein Unentschieden gegen den Gruppensieger Haunstetten und ein Sieg gegen Mering brachte sie in den Überkreuzvergleich mit der anderen Gruppe. Hier zogen sie gegen Langweid ihr technisch und taktisch schon sehr ausgeprägtes Spiel durch und gewannen mit 21:19 und 20:16. Damit spielen sie sowohl bei U18 wie auch bei U16 in der höchsten schwäbischen Liga. In ihren angestammten Altersklassen können sie pausieren, da sie auf Grund der Vorjahreserfolge eine „wild Card“ für Bezirksmeisterschaften erhielten.

FSV: Hannah Desir, Tina Stimpfle, Maria Bosch, Leni Hager, Janina Rauh, Elena Jung, Lina Bachmann, Lisa Wiedemann

Jugend U13, U14 sorgen für Aufsehen bei den älteren Jahrgängen

U13: Lina Bachmann, Maria Bosch, Celine Müller, Lisa Wiedemann, Dana Hager, Elena Jung, Trainerin Marianne Wizinger, Clara Rieger, Jana Fix. Beim U 18 Turnier fehlten Hanna Desir und Tina Stimpfle, die mit der Schwabenauswahl beim Bayernpokal waren.

Gleich zum Saisonstart sorgten die Nachwuchsvolleyballerinnen des FSV Marktoffingen für Aufsehen. Weil die gleichaltrige Konkurrenz im Norden Schwabens sie nicht richtig fordert, schickten ihre Trainer die U13 und U14 Mädels zu den älteren Jahrgängen um dort auf dem Großfeld Erfahrung zu gewinnen. Sie gewannen wie vorgesehen an Erfahrung, aber völlig überraschend auch alle Spiele. Das Quali-Turnier um den Einzug in die U16 Bezirksliga beendeten sie ohne Satzverlust als Erste vor Langweid, Ebermergen, Donauwörth und Gersthofen. Bereits eine Woche zuvor nahmen sie sogar die U18 Hürde und klopfen nach Siegen gegen Biberbach, Langweid und Gablingen ebenfalls an der Tür zur Bezirksliga an. Zuvor müssen sie am Sonntag in Donauwörth beim zweiten Qualiturnier noch einen der 4 Startplätze ergattern.

Jugend U13 bei der Bayerischen Meisterschaft

Neunter in Bayern, auch nicht schlecht Die FSV-U13 Mädchen Maria Bosch, Hannah Desir, Elena Jung, Tina Stimpfle, Celine Müller und Lina Bachmann eingerahmt durch ihre Betreuerinnen Eva-Maria Schröter (links) und Carina Willig (rechts)

Wenn man auf der Bayerischen Meisterschaft 5 von 7 Spielen gewinnt, dann landet man in der Regel ganz weit vorne in der Endabrechnung. Diese Bilanz erzielten die U13 Mädchen des FSV Marktoffingen in Kaufbeuren und wurden „nur“ Neunter, weil sie in der Crunch-time am Abend ihr zweites Spiel gegen Lohhof mit 0:2 verloren hatten.

Zu den zwei „echten“ U13 Mädchen Hannah Desir und Elena Jung gesellte sich das vor 4 Wochen bei der U12 siegreiche Quartett. Gleich im ersten Spiel kam es zum erneuten Aufeinandertreffen mit dem Topteam Straubing. Dies war in dieser Altersklasse schon um einiges stärker und gewann verdient mit 2:0 (25:14, 25:13). Damit waren der Gruppensieg und die direkte Qualifikation für die Top-Acht nicht mehr möglich. In den nächsten zwei Spielen bewiesen sie aber, dass sie in Bayern mithalten können. Jeweils im Tie-break besiegten sie Großwelzheim und Sulzbach Rosenberg mit 2:1. Sie schlossen die Gruppe damit als Zweiter ab, verpassten danach aber gegen den zweiten Hochkaräter SV Lohhof die zweite und letzte Chance in die Top-Acht zu kommen (17:25, 23:25). Dafür hielten sie am zweiten Tag die gesamte zweite Hälfte des 16-er-Feldes in Schach. Mit drei 2:1 Siegen gegen Straubing 2, noch einmal Großwelzheim und Vilsbiburg bewiesen sie Nervenstärke und Qualität. Am Ende blickten die FSV-Mädels und ihr Nachwuchsbetreuerstab Eva-Maria Schröter und Carina Willig auf ein weiteres gelungenes Wochenende zurück.