Kreisliga – Damen 5 weiter im Kampf um die Aufstiegsrelegation

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Zwei der Stärksten beim Doppelsieg des FSV waren Nadine Willig (12) und Anna-Lisa Wagner (23) hier beim guten Doppelblock.

 

Die Damen 5 des FSV Marktoffingen meldeten sich am Samstag mit zwei 3:1 Siegen gegen die Mitkonkurrenten Mönchsdeggingen und Aindling eindrucksvoll im Kampf um den Aufstiegsrelegationsplatz zurück. Nach dem enttäuschenden Auftritt vor zwei Wochen mit zwei Niederlagen in Tapfheim gelang ihnen im direkt folgenden Rückspiel gegen Mönchsdeggingen die Revanche. Die Südrieserinnen gewannen ihr Spiel gegen Aindling ebenfalls mit 3:1 und retteten vor den letzten beiden Spielen einen hauchdünnen Vorsprung von einem Punkt.

Die FSV-Mädels brauchten gegen die abwehrstarken Gäste aus dem Südries zwei Sätze, bis sie zu ihrem Spiel gefunden hatten. Bis dahin ließen sie sich immer wieder von ihren routinierten Gegnerinnen „auspritschen“. 25:21 und 18:25 – nach zwei Sätzen war noch alles offen. Anna-Lisa Wagner setzte mit 9 Aufschlägen bis zum 9:0 die ersten positiven Zeichen. Die FSV-Mädels nutzten nun ihre größeren Möglichkeiten im Aufschlag und Angriff. Über 13:1 und 17:3 ging es direkt zur hoch verdienten 2:1 Führung (25:11). Einmal in Fahrt gekommen waren sie nicht mehr zu bremsen. 13:6, 18:7, 20:12 – wären da nicht einige Leichtsinnsfehler am Satzende gewesen, wäre der Sieg deutlicher als 25:18 ausgefallen. Ähnlich verlief auch das Spiel gegen Aindling. Die FSV-lerinnen brauchten wieder 2 Sätze (25:22, 23:25) bis sie sich auf die Spielweise des Gegners eingestellt hatten. Dann lief die FSV-Angriffsmaschine auf Volltouren. Vor allem die 14-jährige Auswahlspielerin Nadine Willig lief jetzt zur Hochform auf. Mit 25:13 und 25:18 bewiesen die FSV-Talente gegen einen weiteren Mitbewerber, zu welchen Taten sie fähig sind, wenn es nach ihren Vorstellungen läuft.

FSV: Marlene Klaus, Steffi Halbedel, Nadine Willig, Katharina Stelzle, Niki Münderlein, Johanna Altenburger, Susi und Anna-Lisa Wagner, Melli Stark, Alicia Gentner, Julia Seitz, Hildegard Gerlinger