Damen 2 – Landesliga

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Schulmäßig ausgeführter Angriff über Sandra Beyerle im Spiel gegen Freising.

 

Mit leeren Händen kamen die Damen 2 des FSV Marktoffingen vom Landesligaspieltag in Freising zurück. Gegen den Tabellendritten Freising und den Tabellenführer Schwarz-Weiß München blieben sie ohne Satzerfolg und verloren jeweils mit 0:3. Ganz so deutlich, wie es die nackten Zahlen ausdrücken, war es aber bei weitem nicht. In beiden Spielen verschenkten sie leichtfertig einen Satz und damit die Aussicht auf ein besseres Abschneiden. Gleich gegen Freising vergaben sie nach starken Leistungen zwei Satzbälle, indem sie jeweils den Aufschlag ins Aus droschen. 26:28 – das hätte auch anders laufen können (müssen). In den nächsten beiden Sätzen war zwar auf die Abwehr weiterhin Verlass, aber der Aufschlag und der Angriff fand nicht mehr zur Sicherheit aus dem ersten Satz zurück. Mit 25:17 und 25:18 gab man die nächsten Sätze und das Spiel etwas unter Wert ab.
Titelanwärter SW München, der schon Freising deutlich abgefertigt hatte, ließ auch dem FSV im 1. Satz keine Chance (25:14). Im 2. Satz erwachte beim Mezger-Team wieder der Ehrgeiz. Die Abwehr rackerte unermüdlich und Andi Liebhäuser zündete endlich wieder einmal 6 ihrer gefährlichen Aufschlagraketen. Beim 24:18 schien alles klar und der Ausgleich geschafft. Pustekuchen – 25:27 für München. Das tat weh und war unnötig. München nutzte das FSV-Stimmungsloch und holte sich mit 25:16 den zweiten Tagessieg. Ein Lob erhielt die Abwehr. „Der Angriff, der viele gute Pässe ins Aus drosch, muss sich für die kommenden Aufgaben gegen Gegner aus dem hinteren Drittel der Tabelle wieder steigern“, so das Fazit von Trainerin Theresa Mezger.
Carmen Götz, Verena Klaus, Sandra Beyerle, Johanna Stempfle, Jasmin Geiß, Andrea und Julia Liebhäuser, Kathi Neuner, Lisa Müller