Bittere Niederlage für die Damen 2

Die Damen 2 des FSV Marktoffingen hat das Volleyballjahr mit einer Niederlage in Penzing abgeschlossen und überwintert auf dem Relegationsplatz in der Landesliga Südwest.
Das Team von Theresa Mezger hatte sich viel vorgenommen für den letzten Spieltag beim FC Penzing. Mit einem Sieg hätte man dem Abstiegskampf entkommen können doch es kam anders für die Damen 2. Die Gastgeberinnen brachten den FSV von Beginn an unter Druck und gingen mit 1:7 in Führung. Die Damen 2 tat sich schwer in den Spielrhytmus zu finden und machte insgesamt zu viele Fehler. Dennoch konnten Sie zum 17:17 aufholen und Andrea Liebhäuser brachte ihr Team sogar kurz mit 18:17 in Führung, doch der FC Penzing behielt die Oberhand und gewann den ersten Satz verdient 21:25.
Im zweiten Satz kam die Damen 2 frischer aufs Feld. Die Ansprache von Theresa Mezger zeigte Wirkung und der FSV führt 10:4. Leider hielt der Höhenflug nicht lange an und der FC Penzing konnte zum 10:9 aufschließen und war in der Folge wieder das bessere Team. Die Damen 2 fand nur selten einen Weg am Block vorbei und geriet mit 15:20 deutlich in Rückstand. Der FSV gab sich aber nicht auf und kämpfte sich nochmal heran. Jasmin Beyerle blockte die Mitte und glich zum 22:22 aus. Doch im Gegenzug fällt der Damen 2 durch ein Missverständnis ins eigene Feld und leitet die Niederlage zum 22:25 ein.
Die entscheidenden und wichtigen Punkte in einem insgesamt schwachen Spiel machte immer der FC Penzing und so ging es in Satz 3 im Gleichschritt bis zum 12:12. Der FC Penzing zündete seiner erste Serie zur 12:17 Führung, welche Milena Bergdolt mit guten Aufschläge zum 17:17 beantworte konnte. Doch dann spielten wieder nur die Penzingerinnen, die schließlich den Satz mit 19:25 gewinnen konnten.
Es war kein gutes Spiel von unserer Damen 2 die durch die 0:3 Niederlage (21:25; 22:25; 19:25) auf den 7. Platz in der Landesliga abrutschten. Das Team von Theresa Mezger muss nun die 3 wöchige Weihnachtspause nutzen um am 09. Januar in Eichenau wieder fit zu sein um im Abstiegskampf nicht den Anschluss zu verlieren.